Idee
Leinen ist ein Naturprodukt – doch das geht in der Wahrnehmung oft verloren, sobald der Stoff fertig verarbeitet ist. Ich wollte diesen Ursprung sichtbar machen, ohne ihn dokumentarisch zu erzählen. Daraus entstand die Bildidee: Stoffe entstehen aus der Natur.
Visuelle Logik
Wasser und gewebtes Leinen folgen denselben physikalischen Gesetzen – beide fallen durch die Schwerkraft, bilden weiche Falten, reagieren auf Licht, folgen einem Rhythmus. Diese Parallele macht die Transformation glaubwürdig: Der Stoff wirkt nicht künstlich, sondern wie die logische Weiterentwicklung des Wassers – passend zu einer Marke, die sich über Handwerk, Materialqualität und den bewussten Umgang mit natürlichen Rohstoffen definiert.
Meine Rolle
Konzeption, visuelle Logik und Produktion mit KI-Tools lagen vollständig in meiner Hand. Für die neue Startseite von Die Stoffmacher entwickelt – als Header-Video für den Launch vorgesehen.
Zweites Konzept
Die Idee
Wie wird aus einem einfachen Faden ein fertiges textiles Produkt? Das Video macht diesen Weg sichtbar, ohne den Herstellungsprozess klassisch zu dokumentieren. Ausgangspunkt sind Werkzeug und Material – daraus entstehen Garn, textile Struktur und schließlich das fertige Kissen von Die Stoffmacher.
Die visuelle Logik
Die einzelnen Zustände gehen fließend ineinander über: vom Webschiffchen über das Garn bis zur gewebten Fläche und zum fertigen Produkt. Die reduzierte Inszenierung lenkt den Blick auf Material, Struktur und Verarbeitung. So wird der Entstehungsprozess selbst zur visuellen Geschichte – vom einzelnen Faden bis zu dem Produkt, das am Ende daraus hervorgeht.
Meine Rolle
Konzeption, visuelle Dramaturgie und Produktion lagen vollständig in meiner Hand. Entwickelt für die neue Website von Die Stoffmacher. Für Bild- und Videogenerierung sowie Postproduktion kamen Midjourney, Nanobanana Pro, Seedance 2.0, Kling 2.6 und After Effects zum Einsatz.
Die Idee
Sorglosigkeit sichtbar machen, ohne sie zu kommentieren. Statt mit Paragrafen oder Beratungsszenen zu arbeiten, erzähle ich das Thema Versicherung über ihr genaues Gegenteil: Tempo, Lässigkeit, Kontrollverlust, der wie Kontrolle aussieht.
Die Dramaturgie
Der Spot beginnt wie eine Modekampagne, nicht wie ein Autospot – Ästhetik vor Botschaft. Erst nach und nach entsteht ein stiller Konflikt zwischen Wertigkeit und Nachlässigkeit: teures Auto, spitzer Absatz, empfindlicher Lack. Die Konsequenz selbst wird nie gezeigt – diese Leerstelle macht die Botschaft stark, weil sie im Kopf des Zuschauers entsteht, nicht auf der Leinwand. Erst der letzte Schnitt löst auf, worauf die Bildsprache hingearbeitet hat: BIST DU AUCH GUT VERSICHERT?
Meine Rolle
Modell, Mustang, Wüstenlandschaft und Bewegtbild sind vollständig KI-generiert – konzipiert und produziert mit Kling 2.6, Nanobanana Pro, Flux 2 Pro, Midjourney und Seedance 2.0, von der ersten Bildidee bis zum finalen Schnitt.
Die Idee
Ich wollte zeigen, dass sich ein reales Produkt so überzeugend in eine vollständig KI-generierte Welt einfügen lässt, dass der Unterschied nicht mehr auffällt. Aus dem Rare-Beauty-Produkt entstand eine kleine Social-Media-Kampagne aus KI-generierten Kampagnenbildern und zwei Reels.
01 Bildwelt
Modell, Bildkomposition und Lichtstimmung habe ich mit Midjourney, Nanobanana Pro und Seedance 2.0 generiert – abgestimmt auf Farbwelt und Anspruch der Marke Rare Beauty.
02 Bewegtbild
Die Videos sind ebenfalls vollständig KI-generiert, Schnitt und Feinbearbeitung erfolgten in After Effects.
03 Herausforderung
Die eigentliche Arbeit lag in der Integration: Das reale Produkt musste sich in Perspektive, Licht und Schatten nahtlos in die generierte Umgebung einfügen, ohne dass ein Bruch zwischen Realität und KI-Bild erkennbar wird.