Das Konzept
Ein Produkt bleibt die einzige Konstante, während sich um es herum alles verändert. Die Tasche wechselt weder Form noch Ort noch Kontext – Ort, Licht, Tageszeit und Outfit tun das. Genau das ist die Botschaft: Man kauft keine Tasche für einen Anlass, sondern eine fürs ganze Leben. Der Match Cut von Tag- zu Abendlook macht dieses Prinzip visuell erfahrbar – eine Bewegung, zwei Welten, ein Produkt, das beide trägt. Tempo und Schnittfolge unterstreichen das Versprechen zusätzlich: mühelos in Bewegung statt gehetzt, gebaut für das vertikale 9:16-Format von Instagram-Feeds und Reels. Die Herausforderung lag nicht im Bild, sondern in der Kontrolle über einen mehrstufigen Prozess: Midjourney für die erste Bildidee, Nanobanana Pro zur Verfeinerung von Produkt- und Bilddetails, Seedance zur Animation. Sound-Design, Schnitttempo und Produktidentität mussten dabei bis auf den Frame synchron bleiben – jede Detailaufnahme unter 0,4 Sekunden, jeder Cut auf dem Beat.
Das Konzept
Die Schnittdynamik selbst wird zum Produktversprechen. Der Spot startet ohne Intro, mitten in der Geschwindigkeit – und die Schnitte werden im Verlauf noch schneller, von rund 0,5 auf 0,3 Sekunden pro Einstellung. Was aerodynamisches Design körperlich leisten soll, simuliert das Editing visuell: Widerstand wird zu Tempo, Tempo wird zu Kontrolle. Der Helm bleibt dabei durch jede Kurve, jeden Tempowechsel die einzige klare Konstante im Bild. Die Botschaft dahinter: kein Produkt für den perfekten Moment, sondern eines für die nächste Herausforderung – "Built for the next turn." Die dramaturgische Struktur folgt einer klaren Eskalation über fünf Phasen – Instant Speed, Downhill, Power, Turn, Hero-Reveal – fast wie ein Fünf-Akt-Spot, verdichtet auf zehn Sekunden und gebaut für das vertikale 9:16-Format von Instagram-Feeds und Reels. Die Herausforderung lag nicht im Bild, sondern in der Kontrolle über einen mehrstufigen Prozess: Midjourney für die erste Bildidee, Nanobanana Pro zur Verfeinerung von Produkt- und Bilddetails, Seedance zur Animation. Sound-Design, Schnitttempo und Produktidentität mussten dabei bis auf den Frame synchron bleiben – jede Detailaufnahme unter 0,4 Sekunden, jeder Cut auf dem Beat.
Die Idee
Ein einzelnes Kleidungsstück, ein Sommer, komplett selbst inszeniert: Der honigfarbene Ton des Kleids greift genau das Licht später Sommerstunden auf – dieser Zusammenhang wurde zur Ausgangsidee der Kampagne. Model und Umgebung sind vollständig KI-generiert, real ist ausschließlich das Kleidungsstück selbst. Entstanden ist eine editorial wirkende Bildserie, obwohl nur ein einziges physisches Element als Ankerpunkt diente.
Meine Rolle
Konzept, Bildregie und Produktion lagen komplett bei mir. Die größte Herausforderung war der Faltenwurf: Das echte Kleid musste mit seiner Fallhöhe und Lichtreflexion so in die generierten Bilder eingebunden werden, dass es mit dem Model wie eine gemeinsame Aufnahme wirkt. Dazu kam die Konsistenz über mehrere Varianten hinweg – Hautton und die Farbtreue des zarten Pfirsichtons durften von Bild zu Bild nicht kippen.
Die Idee
Eine Kopfsteinpflasterstraße, kühles Herbstlicht, eine Frau, die für einen Moment innehält – die Tasche wirkt, als gehöre sie längst zu dieser Szene. Model, Kleidung und die europäische Altstadtkulisse sind vollständig KI-generiert, real ist ausschließlich die Ledertasche selbst. Ziel war eine ruhige, editorial wirkende Aufnahme, die das Produkt nicht inszeniert zeigt, sondern beiläufig in einen bereits gelebten Moment einbettet.
Meine Rolle
Konzept, Bildregie und Produktion lagen komplett bei mir. Die größte Herausforderung war die Tasche selbst: Form, Lederstruktur und Griff mussten unter wechselndem Umgebungslicht und in der Interaktion mit der Hand des Models glaubwürdig bleiben, ohne dass die reale Textur gegenüber der generierten Umgebung abfällt. Dazu kam die Abstimmung von Hautton, Kleidungsfarben und Architektur auf eine gemeinsame, gedeckte Herbstpalette, damit das Bild wie eine einzige durchgängige Aufnahme wirkt statt wie zusammengesetzte Elemente.
Idee
Leinen ist ein Naturprodukt – doch das geht in der Wahrnehmung oft verloren, sobald der Stoff fertig verarbeitet ist. Ich wollte diesen Ursprung sichtbar machen, ohne ihn dokumentarisch zu erzählen. Daraus entstand die Bildidee: Stoffe entstehen aus der Natur.
Visuelle Logik
Wasser und gewebtes Leinen folgen denselben physikalischen Gesetzen – beide fallen durch die Schwerkraft, bilden weiche Falten, reagieren auf Licht, folgen einem Rhythmus. Diese Parallele macht die Transformation glaubwürdig: Der Stoff wirkt nicht künstlich, sondern wie die logische Weiterentwicklung des Wassers – passend zu einer Marke, die sich über Handwerk, Materialqualität und den bewussten Umgang mit natürlichen Rohstoffen definiert.
Meine Rolle
Konzeption, visuelle Logik und Produktion mit KI-Tools lagen vollständig in meiner Hand. Für die neue Startseite von Die Stoffmacher entwickelt – als Header-Video für den Launch vorgesehen.
Zweites Konzept
Die Idee
Wie wird aus einem einfachen Faden ein fertiges textiles Produkt? Das Video macht diesen Weg sichtbar, ohne den Herstellungsprozess klassisch zu dokumentieren. Ausgangspunkt sind Werkzeug und Material – daraus entstehen Garn, textile Struktur und schließlich das fertige Kissen von Die Stoffmacher.
Die visuelle Logik
Die einzelnen Zustände gehen fließend ineinander über: vom Webschiffchen über das Garn bis zur gewebten Fläche und zum fertigen Produkt. Die reduzierte Inszenierung lenkt den Blick auf Material, Struktur und Verarbeitung. So wird der Entstehungsprozess selbst zur visuellen Geschichte – vom einzelnen Faden bis zu dem Produkt, das am Ende daraus hervorgeht.
Meine Rolle
Konzeption, visuelle Dramaturgie und Produktion lagen vollständig in meiner Hand. Entwickelt für die neue Website von Die Stoffmacher. Für Bild- und Videogenerierung sowie Postproduktion kamen Midjourney, Nanobanana Pro, Seedance 2.0, Kling 2.6 und After Effects zum Einsatz.
Die Idee
Sorglosigkeit sichtbar machen, ohne sie zu kommentieren. Statt mit Paragrafen oder Beratungsszenen zu arbeiten, erzähle ich das Thema Versicherung über ihr genaues Gegenteil: Tempo, Lässigkeit, Kontrollverlust, der wie Kontrolle aussieht.
Die Dramaturgie
Der Spot beginnt wie eine Modekampagne, nicht wie ein Autospot – Ästhetik vor Botschaft. Erst nach und nach entsteht ein stiller Konflikt zwischen Wertigkeit und Nachlässigkeit: teures Auto, spitzer Absatz, empfindlicher Lack. Die Konsequenz selbst wird nie gezeigt – diese Leerstelle macht die Botschaft stark, weil sie im Kopf des Zuschauers entsteht, nicht auf der Leinwand. Erst der letzte Schnitt löst auf, worauf die Bildsprache hingearbeitet hat: BIST DU AUCH GUT VERSICHERT?
Meine Rolle
Modell, Mustang, Wüstenlandschaft und Bewegtbild sind vollständig KI-generiert – konzipiert und produziert mit Kling 2.6, Nanobanana Pro, Flux 2 Pro, Midjourney und Seedance 2.0, von der ersten Bildidee bis zum finalen Schnitt.
Die Idee
Ich wollte zeigen, dass sich ein reales Produkt so überzeugend in eine vollständig KI-generierte Welt einfügen lässt, dass der Unterschied nicht mehr auffällt. Aus dem Rare-Beauty-Produkt entstand eine kleine Social-Media-Kampagne aus KI-generierten Kampagnenbildern und zwei Reels.
01 Bildwelt
Modell, Bildkomposition und Lichtstimmung habe ich mit Midjourney, Nanobanana Pro und Seedance 2.0 generiert – abgestimmt auf Farbwelt und Anspruch der Marke Rare Beauty.
02 Bewegtbild
Die Videos sind ebenfalls vollständig KI-generiert, Schnitt und Feinbearbeitung erfolgten in After Effects.
03 Herausforderung
Die eigentliche Arbeit lag in der Integration: Das reale Produkt musste sich in Perspektive, Licht und Schatten nahtlos in die generierte Umgebung einfügen, ohne dass ein Bruch zwischen Realität und KI-Bild erkennbar wird.